Buchempfehlungen unserer Kolleginnen zum Weltfrauentag


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Ein schmerzliches Buch mit einer ebenso schmerzlichen und doch so wichtigen Botschaft, die jede heranwachsende Frau lesen sollte. Ich habe alles daran geschätzt.

Lea-Marie Rabe, Programm und Magazin-Redaktion

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Mit einer scharfen Beobachtungsgabe und trockenem Humor erzählt die Kabarettistin Toxische Pommes von einer Familie, die angesichts der Jugoslawienkriege nach Österreich fliehen muss und in der Wiener Neustadt ein vorübergehendes Zuhause findet – ein berührendes Buch über liebevolle und zugleich fragile Familienbande und Klassismus unter Nachbarn.

Laura Benner, Programm

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Kurt Prödel nimmt uns mit in die 2010er-Jahre und schaut mit seinem inzwischen erwachsenen Protagonisten Klapper auf einen intensiven Zeitabschnitt in dessen Jugend und auf sein Leben heute: voll mit Metalbands, dysfunktionalen Familien, Internet-Kultur und zarter Freundschaft. Ein erfrischend authentischer, aber auch traurig-schöner Blast-to-the-Past von einem, der dabei war.

Sophia Naas, Digitalteam

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Diese Geschichte einer toxischen lesbischen Beziehung, auf besondere und eindrückliche Weise erzählt, arbeitet das individuell Erlebte intensiv auf und ordnet es auf gesellschaftlicher Ebene ein – ein Buch, dass mich bei jedem Mal wieder in seinen Sog zieht und berührt.

Josephine Wunderberg, Vertrieb

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In ihrem großartigen Stil schreibt Anna Seghers in diesen 14 Erzählungen auf vielfältige Weise von Flucht und Verlorensein, gleichzeitig voller Hoffnung und immer auf der Suche nach Glück.

Hanna Reinhart, Mitglieder-Service

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In diesem Buch steckt so viel drin: ein ungewöhnliches Setting und eine innovative Perspektive, ein bisschen was zum Schaudern, tolle Sprache. Anne de Marcken hat mit ihrem schmalen Roman meine Leidenschaft für schlaue, seltsame, schöne Speculative Fiction erfüllt.

Marlen Heislitz, Kommunikationsteam

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Ein besonderes Buch, das die rauschhaften Jahre der Verliebtheit genauso festhält wie einen monoton werdenden Paar-Alltag, Trennungsgedanken und Versöhnungen – wunderbar beleuchtet Julia Schoch hier die Liebe in all ihren schönen und schrecklichen Facetten, ganz ohne Kitsch.

Sophie Arnold, Kommunikationsteam

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Für mich hat das Buch nichts von seiner Aktualität verloren. Die Angst vor kriegerischer Eskalation, aber auch die feministischen Themen, wie die Frage nach weiblicher Selbstbestimmung, sind im Anblick der heutigen Situation (leider) so relevant wie vor 40 Jahren.

Maria Voßhagen, Digitalteam

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Der Roman hat alles – und alles intensiv: hitzige Revolutionäre, literarisches Ringen, Bekenntnisse in der Dämmerung, Leidenschaft, Betrug, gebrochene Herzen und all das in der schwülen Hitze Malaysias und im Stile des großen Somerset Maugham. Ich war hin und weg, buchstäblich, in eine völlig andere Welt entführt.

Corinna Huffman, Programm

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Harvey sieht das Gute in uns, ihr Portrait der Menschheit ist wunderschön – optimistisch sinniert sie über die Welt und unsere Existenz darin.

Clara Blum, Digitalteam

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Der Roman gibt insbesondere weiblicher Trauer und Wut den Raum, die sie benötigt, und man fühlt beim Lesen alle Emotionen.

Madeleine Stieper, Vertrieb