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Mary Hunter Austin

Julia Finkernagel (Hrsg.)


Wo wenig Regen fällt

Die Schriftstellerin Mary Hunter Austin öffnet unseren Blick für die karge kalifornische Wüstenlandschaft und die Menschen, die dort leben.

Preis

23,00 €

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Inhalt

Mehr als ein Jahrzehnt erkundete Mary Hunter Austin das Gebiet, das sie, nach seinem indianischen Namen, »Land of Little Rain« nannte und dem sie schließlich ihr erstes Buch widmete. 1903 erstmals erschienen, hat es bis heute nichts von seiner Faszination und Leuchtkraft verloren. Austins Blick ist geprägt von einem tiefen Verständnis für die Flora und Fauna und der Wertschätzung für die Menschen, denen sie dort begegnete: Schoschonen und Paiute, Einwanderer aus Mexiko oder China, Schäfer, Minenarbeiter und Goldsucher. Reiseerzählung, Memoir, ethnografischer Bericht – das Buch hat zahlreiche Facetten, ist aber vor allem ein literarisches Dokument der Liebe zu einem Land und seiner Natur im Südwesten der USA, das heute die Mojave-Wüste und den Death-Valley-Nationalpark umfasst.

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Bibliografisches

Aus dem amerikanischen Englisch und mit einem Nachwort von Alexander Pechmann, herausgegeben und mit einem Vorwort von Julia Finkernagel, fester Einband, praktisches Reiseformat (12 x 19 cm), 240 Seiten, Einbandgestaltung von Clara Scheffler

NR 175142

Preis

23,00 €

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Rund ums Buch

Autor:innenportrait


Mary Hunter Austin (1868–1934) war eine amerikanische Schriftstellerin, die sich als Frauenrechtlerin, Sozialreformerin und Umweltaktivistin einen Namen machte. Trotz der immensen Verdienste, die sie sich um die Bewahrung der Kultur der indigenen Bevölkerung erwarb, gilt ihr Werk heute weitgehend als vergessen. Mit Wo wenig Regen fällt hinterließ sie einen frühen Klassiker des Nature Writing.

Produktdetails


ISBN
978-3-7632-7514-4
Erscheinungsdatum
7.12.2023
Seitenzahl
240
Größe
12 cm x 19 cm
Einbandart
Hardcover

Presse

„Der Reichtum dieser Schriftstellerin liegt sowohl in der Aufmerksamkeit, die sie der Natur entgegenbringt, als auch in ihrer expressiven Sprache, die heulen kann wie ein Kojote und Adjektive zu mächtigen Gebirgswolken auftürmt. Ein Verwandlungszauber, der zum Glück lange nachwirkt.“

- Jutta Person, Süddeutsche Zeitung

„Von regenarmen Landschaften in den USA und was darin wuselt, schlängelt, fliegt, schleicht, von Kolibris, die in Kakteenfeldern nisten und Haubenwachteln, die Keramik-Muster inspirieren, erzählte 1903 Mary Hunter Austin. Frühes nature writing, im rechten Moment neu aufgelegt, da es auch die Wunder der Anpassung schildert.“

- Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau

„Ebenso hellsichtig wie barmherzig, ist dieses betörende Buch von Mary Hunter Austin ein säkulares Gebet an das Mysterium der Welt.“

- Thomas Hummitzsch, taz

„In erster Linie ist ‚Wo wenig Regen fällt‘ eine umfassende, facettenreiche Liebeserklärung an diese Landschaft […]: ein poetisches Panorama des Landes, das sie breitestmöglich versucht darzustellen.“

- Maximilian Mengeringhaus, Deutschlandfunk Kultur